Bei den Meltdown-Sicherheitspatches für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 (Januar und Februar) ging anscheinend einiges schief.
Die Updates schützten zwar vor Meltdown, rissen aber lt. Sicherheitsforscher Ulf Frisk neue und gefährliche Sicherheitslücken auf.
Betroffen sind nur die 64-Bit-Ausgaben der o.g. Windows-Versionen. Windows 8.1 und 10 sind und waren nicht bedroht.

Microsoft schloss nun die Schwachstelle am letzten Patchday im März.

Wer es also noch nicht getan hat, der sollte schnellstens das aktuelle März-Sicherheitsupdate installieren.
Damit sind dann auch Windows 7 und Windows Server 2008 R2 in der 64-Bit-Version sowohl vor Meltdown als auch vor den neuen Sicherheitslücken geschützt.